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Projekt

Die Rolle von Metakognition bei der Verbreitung und Verarbeitung von Informationen

ArbeitsgruppeWahrnehmung und Handlung
Laufzeit10/2020-offen
FörderungIWM-Haushaltsmittel
Projektbeschreibung

Wissen Menschen um ihr eigenes Wissen? Und welche Auswirkungen hat dies auf ihr Erleben und Verhalten? Dieses Projekt untersucht den Einfluss von Metakognition auf zentrale kognitive Prozesse wie Eindrucks- und Urteilsbildung sowie die Entstehung von Überzeugungen. Insbesondere steht dabei die Frage im Mittelpunkt inwieweit sich eine Einsicht in das eigene (Nicht-) Wissen auf den Ebenen von Informationssuche (z. B. Wahl eines bestimmten Mediums), Informationsverarbeitung (z. B. Polarisierung, Bewertung der Glaubwürdigkeit) und letztlich auch auf der Handlungsebene (z. B. Verbreitung von Informationen über Medien) auswirkt.


Mittels Methoden aus der Signalentdeckungstheorie wird untersucht, welche Rolle Metakognition beispielsweise bei der Bildung von Meinungen, Meinungspolarisierung, aber auch bei der Bewertung von Aussagen anderer spielt.

Kooperationen

projektkontakt

Prof. Dr. Markus Huff Prof. Dr. Markus Huff
Tel.: +49 7071 979-215