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Nachrichtenarchiv

01.12.2015  |  IWM setzt Maßstäbe in der Förderung von Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern
Das IWM hat mit seinem Konzept zur Förderung der Post-Docs die Gutachter des Leibniz-Wettbewerbs überzeugt: Mehr als 800.000 Euro stehen dem Institut nun über drei Jahre zur Verfügung. Die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts erhalten Mittel, um internationale Workshops auszurichten, Gäste einzuladen und selbst für einige Monate im Ausland zu forschen. Sie können außerdem auf Ressourcen zurückgreifen zur Vorbereitung eigener Forschungsanträge. Darüber hinaus stehen Gelder zur Verfügung, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie flexibel und bedürfnisnah zu unterstützen.


26.11.2015  |  e-teaching.org Online-Event: Vorlesungsaufzeichnungen – Unterstützung und Nutzung
Warum und wie nutzen Studierende Vorlesungsaufzeichnungen? Mit dieser Frage befasst sich eine Untersuchung von studiumdigitale, der zentralen E-Learning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt. Prof. Detlef Krömker, Jana Niemeyer und Dr. Alexander Tillmann präsentieren die Ergebnisse im Rahmen einer Online-Veranstaltung des Portals e-teaching.org. Sie beginnt am Montag, 30. November, um 14 Uhr. Der Login ist über http://bitly.com/vorlesungsaufzeichnungen-nutzen oder die Startseite des Portals https://www.e-teaching.org/ möglich. Das Online-Event wird aufgezeichnet und steht danach zum Abruf zur Verfügung.


24.11.2015  |  Veranstaltung der Poetik-Dozentur am IWM
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Die Internet-Philosophin Kathrin Passig kommt am Freitag, 27. November, ans IWM. Sie gilt derzeit als die bekannteste Theoretikerin des Internets und reflektiert, wie sich Schreiben und Literatur im digitalen Zeitalter verändern. Passig ist Mitbegründerin der „zentralen Intelligenz Agentur“ und Redakteurin des Weblogs „Riesenmaschine“. Sie diskutiert zusammen mit Alex Scholz.
Die Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Poetik-Dozentur beginnt um 20 Uhr in Raum 6.334. Alle sind herzlich eingeladen.


17.11.2015  |  Das Leibniz-Institut für Wissensmedien zu Gast bei der UNESCO in Paris
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Auf der 38. Generalkonferenz der UNESCO vom 3. bis 18. November in Paris waren Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM). Sie präsentierten den rund 2000 Delegierten aus 195 Ländern ihren interaktiven Multitouch-Tisch mit ausgewählten digitalisierten Beispielen des Weltdokumentenerbes.
Seit 1992 nominiert die UNESCO Dokumente, die zum Kernbestand des kollektiven Gedächtnisses der Menschheit gehören. Dazu zählen die Magna Carta, die Gutenberg-Bibel, die Original-Partitur von Beethovens 9. Sinfonie, die Rigveda-Manuskripte von Pune, Gerichtsakten über Nelson Mandela u.v.m. Das IWM wurde gebeten, Teile dieses Welterbes digital für einen hochauflösenden Multitouch-Tisch aufzubereiten, um den Delegierten zu demonstrieren, dass hochqualitative Digitalisierungsstrategien Voraussetzung für die Verwendung zukünftiger Gerätegenerationen sind.


17.11.2015  |  Doktoranden-Film des IWM
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Das Zentrum für Medienkompetenz der Universität Tübingen hat einen Imagefilm zum Thema "Promovieren am IWM" gedreht, der nun in der deutschen Version auf unserem neu erstellten YouTube-Kanal zu finden ist: https://youtu.be/wjuHNWZoR10
Die englische Version ist über den Uni-Kanal veröffentlicht (beide Versionen sind untereinander verlinkt): https://youtu.be/QerpcoSrpxg


30.10.2015  |  e-teaching.org startet Themenspecial „Lehren und Lernen mit Videos“
Mit einem Online-Podium startet das Projekt e-teaching.org am 2. November 2015 das neue Themenspecial „Lehren und Lernen mit Videos“. Das Event „Videoeinsatz in der Lehre – zwischen didaktischem Potenzial und Hochschulrealität“ findet am 2. November 2015, ab 14 Uhr online statt. Das Themenspecial „Lehren und Lernen mit Videos“ dauert von November 2015 bis Februar 2016. Im Laufe des Specials werden zahlreiche neue Beiträge von Gastautorinnen und -autoren veröffentlicht. Diese stellen aktuelle Video-Projekte, Forschungsergebnisse, technische Lösungen oder außergewöhnliche didaktische Szenarien vor. Begleitend findet die Online-Veranstaltungsreihe statt. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Online-Events werden aufgezeichnet und stehen danach zum Abruf zur Verfügung.
Zum Themenspecial: https://www.e-teaching.org/praxis/themenspecials/lehren-und-lernen-mit-videos/
Zur Pressemitteilung: https://www.iwm-tuebingen.de/@@cached/03797504ca00312d93a89be177774f0d7952c28a/pmIWM1915_onlineEvent.pdf


27.10.2015  |  Förderung für Nachhaltige Entwicklung
Dr. Annika Scholl erhält aus dem Innovationsfonds Nachhaltige Entwicklung 2015 der Universität Tübingen eine Förderung für ihr Projekt „Wie universitäre Leitlinien verantwortungsvolles Verhalten fördern können“. Im Rahmen dieses Fonds werden Projekte zur nachhaltigen Entwicklung in der Forschung, Lehre und im Betrieb der Universität unterstützt. Das Projekt ist eine Kooperation des IWM mit der Universität Ulm und der Universität Tübingen. Es betrachtet am Beispiel der Universität Tübingen, wie sich universitäre Leitlinien – insbesondere solche Leitlinien, die Verantwortung bzw. Exzellenz in der Forschung und Lehre betonen – auf die Bereitschaft zu nachhaltigem Verhalten im Studium und Beruf sowie darüber hinaus auswirken können.


08.10.2015  |  IWM veranstaltet internationale Museumstagung

Mit welchen Methoden werden heute Museen und Museumsbesucher erforscht? Was sind Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden? Was kann eine Methode leisten, und wie prägt sie unseren Blick auf das Museum? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung "Museen verstehen: Methoden", die von Donnerstag, 29., bis Freitag, 30. Oktober, am IWM stattfindet.

Die Tagung gliedert sich in zwei Sektionen: Am Donnerstag werden Ansätze zur Forschung über Museen (Ausstellungen, Sammlungen, Objekte) vorgestellt. Der Freitag ist neuen Ansätzen der Besucherforschung gewidmet. Zusätzlich zu den Vorträgen werden am Freitag im Rahmen von 2 moderierten Postersessions rund 30 weitere Forschungsmethoden für das Museum und seine Besucher knapp vorgestellt.

Tagungsprogramm (PDF)


06.10.2015  |  Auszeichnung mit dem Best Early Career Paper Award
Jährlich vergibt das Herausgeber-Team des European Journal of Social Psychology den Early Career Paper Award.
In diesem Jahr ging er an folgenden Artikel:

Hamstra, M. R. W., Van Yperen, N. W., Wisse, B., & Sassenberg K. (2014). On the perceived effectiveness of transformational-transactional leadership: The role of encourage strategies and followers’ regulatory focus. European Journal of Social Psychology, 44, 643-656. http://dx.doi.org/10.1002/ejsp.2027

Die Arbeit aus Forschungsprojekt von Kai Sassenberg ist im Rahmen einer durch die NWO geförderten Forschungskooperation zwischen dem Leibniz-Institut für Wissensmedien und der Universität Groningen (NL) entstanden. Mit dem Preis wird jedes Jahr ein Beitrag eines Erstautoren ausgezeichnet, der seit weniger als 3 Jahren promoviert ist.


29.09.2015  |  Aileen Oeberst im Radio
Am Dienstag, 29. September, gibt Aileen Oeberst für das Hörfunk-Wissensmagazin SWR 2 Impuls ein Interview. Sie wird zu ihrer Studie zum "Rückschau-Effekt" in Wikipedia befragt. Die Sendung läuft ab 16.05 Uhr.


21.09.2015  |  Führung durch die Lab-Ausstellung

Am Montag, 21.September 2015, findet um 14 Uhr eine Führung durch die Lab-Ausstellung im Foyer des IWM statt.
In der Präsentation mit großformatigen Fotos von Bildern aus dem Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig haben in den vergangene fünf Jahren Experimente zum Thema Besucherforschung und zur Aufbereitung multimedialer Informationsangebote im Museum stattgefunden.

Stephan Schwan und Peter Gerjets bieten einen Rundgang durch die Ausstellung an und erläutern am Multi-Touch-Tisch ihre Forschung und Ergebnisse. Interessierte sind willkommen.


09.09.2015  |  9. Konferenz der Fachgruppe Medienpsychologie

Sonja Utz (IWM) und Markus Huff (Psychologisches Institut) laden zur 9. Konferenz der Fachgruppe Medienpsychologie ein.
Lernen mit Medien, Videogames oder online Propaganda sind Themen der Tagung am 10. und 11. September 2015 in Tübingen, auf der 120 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in über 70 Vorträgen und 11 Postern ihre aktuellen Ergebnisse zu diesen Themen vorstellen.

In einer Plenumssitzung erörtert der bekannte Wissenschaftsblogger Neuroskeptic mit Prof. Dr. Martin Voracek (Universität Wien), Prof. Dr. Nicole Krämer (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Kai Sassenberg (IWM) und Dr. Malte Elson (Ruhr-Universität Bochum) aktuelle Entwicklungen der Psychologie hin zu einer offenen Wissenschaft: Thematisch im Vordergrund stehen die Verlässlichkeit und Replizierbarkeit von veröffentlichten Studien, gute wissenschaftliche Praxis, wie das Bereitstellen von Rohdaten und anderem Forschungsmaterial, sowie Veränderungen im Publikationswesen.

Ein Höhepunkt stellt der Science Slam am Donnerstag, 10. 9.2015 um 17.30 Uhr dar. Hier werden Jungwissenschaftler in kurzen, aber unterhaltsamen und informativen Vorträgen ihre Forschungsthemen vorstellen. Dazu sind alle Interessierten eingeladen!
Mehr zur Tagung und ausführliches Programm: http://mediapsychology2015.iwm-kmrc.de/


31.08.2015  |  Drei Veröffentlichungen des Hochschulforums Digitalisierung
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Im „Hochschulforum Digitalisierung“ (HFD) befassen sich seit Mai 2014 etwa 70 Expertinnen und Experten im Rahmen eines dreijährigen nationalen Dialogprozesses in sechs Themengruppen mit den unterschiedlichen Aspekten der Digitalisierung der Hochschullehre in Deutschland.
Dr. Anne Thillosen, Co-Projektleiterin des vom IWM angebotenen E-Learning-Informationsportals e teaching.org, ist Mitglied der Themengruppe „Innovationen in Lern- und Prüfungsszenarien“ und hat sich im vergangenen Jahr u. a. mit digitalen Prüfungen auseinandergesetzt. Inzwischen hat die Gruppe drei Veröffentlichungen zu dem Themenkomplex vorgelegt, die auch online zum Download bereit stehen: Im März 2015 erschien die Studie „Digitales Prüfen und Bewerten“, die in einer Bestandsaufnahme einen strukturierten Überblick über die Vielfalt sowie die Stärken und Schwächen von (teil-)digitalisierten Prüfungsformaten gibt, die bereits an Hochschulen eingesetzt werden.

Insgesamt kommen die AutorInnen zu dem Schluss, dass digitale Prüfungsformen bereits heute zu einer Bereicherung didaktischer Formate geführt haben. Zugleich ist gerade Deutschland ein Land mit einer hochregulierten Prüfungskultur. Entsprechend folgten im Mai 2015 und im Juli 2015 „Handlungsempfehlungen“, die sich an Entscheider auf unterschiedlichen Ebenen richten: einerseits innerhalb der Hochschulen, also z. B. an Rektorate, zum anderen an politische Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene. Diese und weitere Ergebnisse des „Hochschulforums Digitalisierung“ werden auch auf der Halbzeitkonferenz „The Digital Turn - Hochschulen im Transformationsprozess“ des HFD am 09.09.2015 in Berlin vorgestellt. Außerdem präsentieren im Rahmen dieser Veranstaltung die Bundesländer ihre E-Learning-Aktivitäten. Auch e-teaching.org wird vor Ort in Berlin sein, vertreten von Anne Thillosen und Simone Haug. An der abschließenden Podiumsdiskussion des Konferenztags nehmen auch die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, und der Direktor des IWM, Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse, teil.


05.08.2015  |  Vierte erweiterte Auflage des “Handbuch E-Learning” erschienen
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Soeben ist die vierte erweiterte Auflage des „Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ erschienen. Es richtet sich an alle, die erfolgreich digitale Medien in der Lehre und zum Lernen einsetzen wollen, z.B. in Hochschulen, in der Erwachsenenbildung oder in Unternehmen. Die anwendungsorientierte Einführung in das Lehren und Lernen mit digitalen, webbasierten Medien thematisiert aus didaktischer Perspektive alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote. Die neue Auflage wurde u.a. um die Themen Open Educational Resources (OER), Massive Open Online Courses (MOOCs), Cloud Computing, Inverted Classroom und Game Based Learning erweitert.


Zu dem vierköpfigen Autorenteam gehört auch Dr. Anne Thillosen, seit 2008 Co-Leiterin des vom IWM angebotenen E-Learning-Informationsportals e-teaching.org; die weiteren Autoren sind Prof. Dr. Patricia Arnold (HS München), Dr. Lars Kilian (Univ. Kaiserslautern) und Prof. Dr. Gerhard Zimmer (Univ. der Bundeswehr Hamburg). Die erste Auflage des Handbuchs 2004 fasste aus didaktischer Perspektive die Erfahrungen im Bundesleitprojekt „Virtuelle Fachhochschule“ zusammen, an dem alle vier Autoren beteiligt waren. In die komplett überarbeitete Neufassung aus dem Jahr 2011, der 2013 und jetzt 2015 jeweils erweiterte Auflagen folgten, flossen nicht nur die aktuellen technischen und didaktischen Neuentwicklungen ein, sondern auch die neuen praktischen Erfahrungen und Forschungsergebnisse der Autorinnen und Autoren in ihren inzwischen ganz unterschiedlichen beruflichen Kontexten. So fanden in die von Anne Thillosen verfassten Kapitel 4 „Didaktische Grundlagen“ und 5 „Bildungsressourcen“ die Erfahrungen aus der Arbeit im Portal e-teaching.org mit seinem umfassenden Themenspektrum, den zahlreichen Kontakten zu Akteuren in der E-Learning-Szene und über 90 Partnerhochschulen selbstverständlich ebenso Eingang wie Forschungsergebnisse des IWM zum Lernen mit digitalen Medien.


22.07.2015  |  Neue Rubrik bei e-teaching.org
e-teaching.org startet seine neue Rubrik „Aus dem IWM“, in der Forschungsschwerpunkte sowie konkrete Projekte des Instituts und deren Ergebnisse vorgestellt werden. Das Format ist flexibel, vom Interview über Text oder Online-Veranstaltung.
Aktuell erläutert Dr. Ulrike Cress in einem Interview, wie durch kollaboratives Lernen Wissen weiterentwickelt wird und neue Einsichten entstehen, auch im Hinblick auf die Möglichkeiten digitaler Medien, wie Wikis.


10.07.2015  |  Gastwissenschaftlerin Viktoria Pammer-Schindler am IWM
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Vom 20. Juni bis 30. August 2015 ist Viktoria Pammer-Schindler als Gastwissenschaftlerin in Zusammenhang mit dem Ubiquitous Working Projekt am IWM.

Viktoria Pammer-Schindler beschäftigt sich in ihrer Forschung mit computergestützter Wissensarbeit. Eine zentrale Annahme ihrer Forschung ist, dass bei Wissensarbeits-Aktivitäten Arbeiten und Lernen untrennbar miteinander verbunden sind. Viktoria Pammer-Schindler verwendet in ihrer Forschung Methoden aus dem Feld Mensch-Maschine Interaktion, speziell Methoden, die sich mit dem Entwurf von interaktiven Systemen befassen, und Methoden aus der Wirtschaftsinformatik. Aktuell stehen ubiquitäre Technologien im Fokus ihres Interesse: Ubiquitäre Technologien sind DIE Technologien die als Zugang zur Welt der digitalen Information und Kommunikation verwendet werden – und sie ermöglichen diesen Zugriff an Orten und zu Zeiten, wo dies bisher unmöglich war. Viktoria befasst sich mit der Frage, wie sich Arbeits- und Lernprozesse auf individueller und organisationaler Ebene aufgrund der Affordanzen von ubiquitären Technologien verändern, und versucht auf diesem Verständnis aufbauend neue Interaktionskonzepte zu entwickeln.

Viktoria leitet die Ubiquitous Personal Computing Gruppe in Graz. Diese Gruppe besteht institutionsübergreifend sowohl am Institut für Wissenstechnologien der TU Graz an dem Viktoria Assistenzprofessorin ist, als auch am Know-Center, in dem Viktoria dem entsprechenden Forschungsbereich vorsteht. Das Know-Center in Graz ist ein Institut, das dem IWM thematisch sehr ähnlich ist, sich aber vor allem aus der Informatik speist. Durch den Aufenthalt von Viktoria Pammer-Schindler wird die Tradition der Kooperation des IWM mit dem Know-Center weitergeführt.

Am 14. Juli 14h wird sie über ihre Arbeit berichten und dabei auch das Know-Center und die Arbeit ihrer Gruppe genauer vorstellen.


07.07.2015  |  IWM erhält Auszeichnung audit beruf und familie
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Für sein Engagement für eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird das IWM zum zweiten Mal mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet. Zuvor hatte das Institut erfolgreich das etwa dreimonatige audit-Verfahren durchlaufen, das als strategisches Managementinstrument zur nachhaltigen Verbesserung einer familienbewussten Personalpolitik dient.
Seit der letzten Auditierung 2012 konnten einige zielführende Maßnahmen umgesetzt werden: neben den flexiblen Arbeitszeitmodellen und einem Kinderbetreuungszuschuss wurden die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in das Leitbild des IWM mit aufgenommen, ein mobiles Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet, die interne Austauschplattform ausgebaut, ausführliche Informationsblätter zum Thema Kinderbetreuung und Pflege entwickelt sowie eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt.
Bei der internen Auswertung der Leibniz-Gemeinschaft zählt das IWM zu den Leibniz Instituten, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gleichstellung und Familienfreundlichkeit am meisten bieten.


07.07.2015  |  Imagefilm über den Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen online
Nach einem kreativen Prozess aus Ideenfindung, Konzeption und schließlich der Produktion, ist der Imagefilm des Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen "Bildung in Informationsumwelten" online und unter www.wissenschaftscampus-tuebingen.de abrufbar. Er zeigt die innovative Atmosphäre und die Bandbreite der gesellschaftsrelevanten Forschung rund um "Bildung in Informationsumwelten" der rund 60 Wissenschaftler aus Tübingen, Freiburg, Bonn und Stuttgart auf. Sie alle widmen sich im Leibniz-WissenschaftsCampus Fragen zum Einfluss von digitalen Medien auf Wissens- und Bildungsprozesse. Die Forschung hilft dabei, die allgegenwärtige, komplexe Informationsflut zu vereinfachen, die vielfältigen Informationen zu strukturieren und den Erwerb neuen Wissens zu unterstützen.


10.06.2015  |  Zwischen Teddybär und iPad – Wie digitale Medien die Kindheit verändern - Ulrike Cress im SWR2 Forum

Wie erleben kleine Kinder digitale Medien? Fördern sie das Kind? Machen sie die "Generation Touchscreen" sogar klüger? Darüber diskutieren am 10. Juni ab 17.05 Uhr im SWR 2 Forum die Psychologin Prof. Dr. Ulrike Cress, stellvertretende Direktorin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien, Thomas Bleyer, Geschäftsführer von Ravensburger digital München, und der Medienpädagoge Prof. Dr. Stefan Aufenanger von der Universität Mainz.

Die Gesprächsleitung hat Marén Balkow.
Ein Wisch mit dem Finger und das Kind verschwindet im Spieleparadies. Smartphones, Tabletcomputer und deren Apps haben das Spielen und Lernen schon der Zwei- bis Dreijährigen verändert. Kinder werden heute in eine multimediale Umgebung hineingeboren und wachsen in den meisten Familien mit Teddybär und iPad gleichermaßen auf. Beim Anblick des versunkenen, nicht ansprechbaren, jedoch zweifellos versierten Nachwuchses sind die Gefühle der Erwachsenen zwiegespalten. Der Sorge vor "digitaler Demenz" steht die leise Hoffnung gegenüber, dass diese kleinen daddelnden Finger auch zu etwas Nutze sind.
Im Internet gibt es eine Vorschau der Sendung. Wer sie verpasst hat, kann sie nachhören oder als Podcast herunterladen.


15.05.2015  |  Katharina Scheiter ins Editorial Board von Educational Research Review berufen
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Katharina Scheiter, Leiterin der Arbeitsgruppe Multimedia, wurde in das Editorial Board von Educational Research Review berufen. Sie wird diesem Gremium für drei Jahre angehören. Als dessen Mitglied ist sie mit verantwortlich für die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Standards des Journals und überwacht Umfang, Niveau und Qualität der Artikel.
Educational Research Review erscheint seit 2006 als eines von drei Publikationsorganen der European Association for Research in Learning and Instruction (EARLI), der in Europa führenden Fachgesellschaft für empirische Lehr-Lernforschung. Der Fokus des Journals liegt auf der Veröffentlichung hochwertiger Zusammenfassungen wissenschaftlicher Befunde in Form von Metaanalysen und Reviews sowie theoretischer Beiträge.


06.05.2015  |  Ulrich Mayer wird Ehrensenator der Universität Tübingen
Die Universität Tübingen verleiht Professor Dr. Dr. h.c. Karl Ulrich Mayer die Ehrensenatorenwürde. Mayer führte die Leibniz-Gemeinschaft als Präsident von 2010 bis 2014. Er gilt in Fachkreisen als einer der bedeutendsten Soziologen weltweit und ist unter anderem Mitbegründer der soziologischen Lebensverlaufsforschung, einer groß angelegten quantitativen Auswertung von Ausbildungs- und Berufskarrieren sowie Wohn- und Familienverhältnissen. Damit setzte er neue Standards in der Erforschung von sozialer Mobilität.
Die Universität Tübingen verleiht die Ehrensenatorenwürde an Persönlichkeiten, die sich um Wissenschaft, Forschung, Kunst, Kultur und gesellschaftliche Verständigung verdient gemacht haben. Sie würdigt damit auch ein besonderes Engagement für die Universität.


30.04.2015  |  Stephan Schwan spricht bei den Science Notes
Wissenschaft kann verständlich und anschaulich, ja sogar spannend sein. Das ist der Anspruch der Science Notes am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr. Eine Wissenschaftlerin und vier Wissenschaftler berichten in 15-minütigen Kurzpräsentationen von ihrer aktuellen Forschung rund um das Thema „Wahrnehmung“. Die Vorträge werden musikalisch umrahmt von elektronischer Musik der reactable-Artist Klangmechanik. Die Science Notes präsentieren in verschiedenen Städten Wissenschaft im öffentlichen Raum und in ungewohnter Umgebung.
Sie sind Auftakt für das „Tübinger Fenster für Forschung“ (TÜFFF), das am 8. Mai ab 15 Uhr im Hörsaalzentrum Morgenstelle fortgesetzt wird.

Bei den Science Notes sprechen in diesem Jahr neben Prof. Dr. Stephan Schwan vom IWM Professor Michael J. Black (Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme), David J. Mack (Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik, ETH Zürich), Dr. Annette Werner (Institute for Ophthalmic Research, Universität Tübingen) und Professor Felix Wichmann (Wilhelm-Schickard-Institut, Universität Tübingen).

Die Tübinger Science Notes sind im Club Schlachthaus in der Schlachthausstraße 9. Der Eintritt ist frei.


30.04.2015  |  IWM am Tübinger Fenster für Forschung beteiligt
Einblick in die Spitzenforschung von Universität, Klinikum und außeruniversitären Forschungsinstituten bietet das Tübinger Fenster für Forschung (TÜFFF) am 8. Mai. TÜFFF ermöglicht Besucherinnen und Besuchern aller Altersstufen einen Blick hinter die Kulissen.
Das IWM ist mit Mitmachangeboten und Demonstrationen vertreten: Schüler und erwachsene Interessierte können mit einem Teilchenmodell aus einem digitalen Schulbuch für den Chemieunterricht oder mit einer Lernumgebung zu Biodiversität von Fischen experimentieren. Außerdem wird ein neu entwickelter Mulitmediaguide für Kunstausstellungen vorgestellt.

TÜFFF ist eine Informationsmesse mit über 30 Mitmachstationen und Demonstrationen, Führungen, Vorträgen. TÜFF lädt ein zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen am 8. Mai von 15 bis 22 Uhr, im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle (Auf der Morgenstelle 16). Das IWM ist an Stand 8 zu finden.


24.04.2015  |  Relaunch und neues Special bei e-teaching.org
Nach über zehn Jahren war es für das am Leibniz-Institut für Wissensmedien betriebene Informationsportal e-teaching.org Zeit für eine Generalüberholung. Jetzt steht die neue Seite online, die auch für die mobile Nutzung optimiert wurde. Gleichzeitig beginnt auf dem Portal das neue Themenspecial „Social Media – Social Learning“. Im Rahmen von einer Online-Veranstaltungsreihe und neuen Portalbeiträgen stellen namhafte Expertinnen und Experten Forschungsergebnisse und Lehrerfahrungen vor. In der Auftaktveranstaltung „Social Media in Studium und Lehre – empirische Ergebnisse“ am 28. April um 14 Uhr stellen Prof. Dr. Nina Kahnwald (Universität Siegen) und Eva-Christina Edinger M. A. (FH Nordwestschweiz) zwei Studien vor. Während Nina Kahnwald das informelle Lernen mit Social Software fokussiert, geht Eva-Christina Edinger auf eine Erhebung im Umfeld der FH Nordwestschweiz ein, bei der Lehrende zur Nutzung sozialer Medien befragt wurden. Zum Themenspecial: https://www.e-teaching.org/praxis/themenspecials/social_media


20.04.2015  |  Ulrike Cress im Bundestag
Bei den diesjährigen Gesprächen der Veranstaltungsreihe "Leibniz im Bundestag" in Berlin am wird das Institut für Wissensmedien am 21.4.2015 von unserer stellvertretenden Direktorin Ulrike Cress vertreten. Sie wird mit den Mitgliedern des Bundestags Dr. Rosemarie Hein und Christina Schwarzer sowie Dr. Astrid Freudenstein in Einzelgesprächen das Thema "Digitale Medien im Kindergarten, in der Schule und Hochschule" erörtern.


17.04.2015  |  Was man nicht im Kopf hat, muss man im digitalen Speicher haben
Unter dem Titel "Digitale Lehre ist keine Postkutsche mit Motor" ist auf youtube ein Interview des Stifterverbandes mit Friedrich W. Hesse veröffentlicht worden.
Darin spricht er über die Bedeutung der Digitalisierung fürs Lernen und die spannende Frage: Wann ist man künftig eigentlich Experte, wenn das mühsam angesammelte Kopf-Wissen weniger zählt?


14.04.2015  |  Das neue Leibniz-Journal ist da
Unter dem Titel „Die Gretchenfrage. Wie halten wir’s mit der Bildung?“ blickt das Leibniz-Journal in Kitas, Klassenzimmer und Fortbildungskurse.
Der Artikel „Das klickende Klassenzimmer“ widmet sich dem Thema der digitalen Unterrichtsmaterialien. Ausführlich wird darin die Arbeit der Arbeitsgruppe von Katharina Scheiter und das „eChemBook“ vorgestellt, das nicht nur Schulbücher ersetzen, sondern auch Unterrichtshandlungen ergänzen soll.

Weitere Themen des Journals:
•    Frühe Bildung hat Potenzial
•    Inklusion: Eine Schule für alle
•    PISA-Studie: Mehr als „diese Rankingliste“


24.02.2015  |  Leibniz-Institut für Wissenmedien auf der Convention der Society for Personality and Social Psychology
Auf der 16. Annual Convention der Society of Personality and Social Psychology vom 26.-28. Februar im kalifornischen Long Beach ist das Leibniz-Institut für Wissensmedien mit über 10 Beiträgen vertreten. Mitarbeiter des IWM haben ein Symposium organisiert, halten Vorträge und präsentieren Poster, die vor allem sozial- und persönlichkeitspsychologisch orientierte Forschung aus dem Forschungsbereich Wissenserwerb mit Kooperations- und Kommunikationsmedien zusammenfassen.
Die jährlich stattfindende Convention ist die weltweit größte Tagung im Bereich Sozial- und Persönlichkeitspsychologie.


06.02.2015  |  Elise Klein erhält Förderung durch Wrangell-Habilitationsprogramm
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Die Psychologin und Ärztin Dr. Dr. Elise Klein wurde für das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm ausgewählt. 1997 schuf die baden-württembergische Landesregierung dieses Programm für Frauen, mit dem Ziel, den Anteil an Hochschullehrerinnen zu erhöhen. Nur 60 Anträge dürfen Baden-Württembergs Universitäten einreichen. Zehn davon bewilligten das Ministerium und der Europäische Sozialfond (ESF). Ziel ist die Förderung der Frauen auf ihrem Weg zu einer Professur.
Das Stipendium ermöglicht es Elise Klein, ihren interdisziplinären Ansatz weiter auszubauen und zu vertiefen. Dieser beinhaltet die Untersuchung kognitiver Prozesse (z.B. das Erlernen von Rechnen) in Verbindung mit funktionellen und strukturellen Veränderungen im Gehirn. Dadurch wird es möglich herauszufinden, wie die Faserverbindungen des Gehirns zwischen den jeweils beteiligten Arealen kognitive Fähigkeiten beeinflussen oder gar bestimmen. Diesen Ansatz verfolgt Elise Klein bei gesunden und bei hirngeschädigten Erwachsenen sowie bei Kindern, die sich typisch oder atypisch entwickeln.
Elise Klein arbeitet seit 2012 in der Nachwuchsgruppe Neurokognition und leitet seit Januar 2014 die Nachwuchsprojektgruppe „NeuroLearn“. Zentrale Aspekte ihrer Forschung sind die Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des Rechnens im Gehirn sowie die Veränderungen im Gehirn beim Lernen dieser Fähigkeiten.


30.01.2015  |  Abschluss-Event des Themenspecials „Mobiles Lernen“ am 2. Februar 2015 von 14 bis 15 Uhr zum Thema: „LERNWANDERER“: WIE MOBILE TECHNOLOGIEN DAS LERNEN AUF DEM CAMPUS VERÄNDERN
Das Online-Podium bietet die Möglichkeit, Thesen für den „Campus von morgen“ zu diskutieren. Dr. Gudrun Bachmann und Sabina Brandt (beide Universität Basel) werden Ergebnisse einer Studie zum mobilen Lernen an der Hochschule vorstellen. Bei dem frei zugänglichen Event wird die Perspektive der Campusgestaltung in den Blick genommen: Wie haben sich das Lernen an der Hochschule und die Nutzung physischer Lernräume durch „mobiles Lernen“ verändert und welche Implikationen hat dies für die Raumgestaltung?


28.01.2015  |  Friedrich Hesse an Erfolgsgeschichte beteiligt
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Als vor fünf Jahren das Ulmer Institut für Psychologie und Pädagogik gegründet wurde, ist Prof. Dr. Friedrich Hesse zusammen mit Prof. Dr. Hans Spada als externer Berater in die Senatskommission berufen worden. Bei der Jubiläumsfeier vergangene Woche lobte Friedrich Hesse als Gründungsmitglied in seinem Grußwort die "Erfolgsgeschichte, die es in dieser Form nicht oft gibt". In nur fünf Jahren hat sich das Ulmer Institut mit nunmehr 700 Studierenden und 14 Professorinnen und Professoren zu einem der größten Deutschlands entwickelt.
Foto: Eberhardt/Uni Ulm | Quelle


22.01.2015  |  Mit Social Media an der Hochschule lernen: E-Learning-Portal ruft zur Einreichung für neues Special auf
Dem Lernen mit sozialen Medien widmet sich ab April ein Themenspecial von e-teaching.org, dem Informationsportal für die digitale Hochschule. Gesucht werden bereits im Vorfeld Forschungsberichte aus der Wissenschaft aber auch praktische Erfahrungen von Lehrenden.

Wenn Sie sich mit einem Beitrag am Themenspecial beteiligen wollen, nehmen Sie bitte unverbindlich Kontakt auf mit Philip Meyer, dem zuständigen Redakteur (p.meyer@iwm-kmrc.de) oder dem Sekretariat von e-teaching.org (Petra Hohls, Tel.: 07071/979-104, E-Mail: p.hohls@iwm-kmrc.de).

Den Call finden Sie auch auf dem Portal unter:
http://www.e-teaching.org/praxis/themenspecials/social_media