Aktuelles

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Annika Scholl erhält Wrangell Habilitationsprogramm

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Auch dieses Jahr wurde wieder eine Wissenschaftlerin des IWM für das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm ausgewählt: Dr. Annika Scholl erhält eine fünfjährige Festanstellung, finanziert durch das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK), den Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie das IWM. Ziel ist die Förderung auf ihrem Weg zu einer Professur.
Annika Scholl wird im Rahmen ihrer Habilitation weiter über die Verantwortung von Personen in Machtpositionen forschen und darüber, wie verantwortungsvolles Handeln in Machtpositionen gefördert werden kann.
Wir gratulieren Annika zu ihrem Erfolg!


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IWM unterstützt wb-web

logo wb-web
Seit dem 22. Januar gehört das IWM zum Unterstützerkreis des wb-web. Das Informationsportal ist ein gemeinsames Projekt des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) und der Bertelsmann Stiftung (BST). Es bietet Lehrenden in der Erwachsenen- und Weiterbildung erwachsenenpädagogisches Wissen und Praxishilfen für Veranstaltungen. Mit der Kooperation wird auch ein Erfahrungsaustausch zwischen dem wb-web und e-teaching.org angestrebt, von dem beide Portale profitieren können.
Zum Portal: https://wb-web.de/


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Psychologen in der Wirtschaft

2016-01-21 iwm psychologen-in-der-wirtschaft
"Psychologen in der Wirtschaft" war das Thema einer Informationsveranstaltung am Leibniz-Institut für Wissensmedien. Dr. Nicole Behringer (Daimler Financial Services), Dr. Bettina Laugwith (SAP AG) und Oliver Baierl (KfW) präsentierten ihre Karriere-Wege und beantworteten die Fragen der 130 Teilnehmenden zu den Themen Berufseinstieg, Karriere-Wege und Situation von Psychologen in Unternehmen. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Prof. Dr. Kai Sassenberg (Arbeitsgruppe Soziale Prozesse) und dem Dekanat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen organisiert und aus Mitteln des BMBF-Projekts „Erfolgreich studieren in Tübingen“ (ESIT) gefördert.


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Land fördert digitales Unterrichtslabor

Das Tübingen Digital Teaching lab (TüDiLab) erhält im Rahmen der Förderlinie „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“ bis zu 1 Million Euro von der Landesregierung. Beim TüDiLab handelt es sich um eine ergänzende Einrichtung der Tübingen School of Education (TüSE). Mit dem TüDiLab werden zwei Ziele verfolgt: (1) die praxisorientierte Professionalisierung von Lehrkräften hinsichtlich ihrer Kompetenzen für die Gestaltung medienbasierten Unterrichts sowie (2) Forschung zur Wirkung von Unterricht unter Berücksichtigung digitaler Medien.
Das TüDiLab simuliert ein Klassenzimmer, das mit für Schulen typischen digitalen Medien und mit Erhebungsinstrumenten ausgestattet ist, deren Daten eine zeitlich hochauflösende Beschreibung von Lehr- und Lernprozessen in realen Unterrichtssituationen erlauben. Am TüDiLab beteiligt sind Prof. Dr. Katharina Scheiter (Ansprechpartnerin), Prof. Dr. Benjamin Fauth, Prof. Dr. Caterina Gawrilow, Prof. Dr. Dr. Friedrich Hesse, Prof. Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Prof. Dr. Josef Schrader, Prof. Dr. Ulrich Trautwein sowie Prof. Dr. Thorsten Bohl.


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Ulrike Cress bei der LEARNTEC – Lernen mit IT in Karlsruhe

Am Dienstag, den 26. Januar 2016, stellt Ulrike Cress auf der LEARNTEC innerhalb des Branchenforums univercity@LEARNTEC e-teaching.org als digitale Austauschplattform vor.


Das in diesem Jahr neu eingerichtete Branchenforum richtet sich an Hochschullehrende, Rechenzentrumsleiter und IT-Verantwortliche und bietet ein breites Vortragsprogramm sowie viele weitere Angebote für Hochschulen. Bei über 200 Ausstellern kann man sich zu den Möglichkeiten IT gestützten Lernens informieren und konkret Lösungen für Probleme bei der Wissensvermittlung und beim Wissensmanagement finden.

Im Fokus der LEARNTEC 2016 stehen unter anderem die Themen Learning Analytics, Mobile Learning, Global Learning und Industrie 4.0.
Der Kongress und die Fachmesse finden vom 26. bis 28. Januar 2016 statt und widmen sich dem Thema 'Zukunft Lernen: Lernkultur digital'.




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